| Informationen |
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| Bei dieser Ernährung wird nicht nach der Anzahl der Kalorien gefragt, sondern nach dem Gleichgewicht, bzw. Ungleichgewicht in unserem Körper. Die fünf Elemente sind den fünf grossen Organbereiche unseres Körpers zugeordnet. Hier bedeutet Gesundheit, dass jedes Organ in harmonischem Gleichgewicht steht. Falls in einem Organbereich ein Energie-Ungleichgewicht vorliegt, kann dies durch eine gezielte Anwendung der Fünf Elemente Ernährung wieder ausgeglichen werden. |
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| Woher kommt die Fünf Elemente Ernährung? |
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Die Ernährung nach den Fünf Elementen hat ihren Ursprung in China und bedeutet, dass alle unsere Nahrungsmittel den fünf Grundelementen (Feuer, Wasser, Metall, Erde und Holz) zugeordnet werden können. Wer sich dementsprechend ausgewogen
ernährt, erfährt eine wesentliche Verbesserung des Wohlgefühls und gibt dem Körper, was er braucht. Dies bedeutet nicht, dass bei dieser Ernährung exotische Nahrungsmittel und fremdartige Zutaten
verwendet werden. |
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| Was ändert sich durch die Fünf Elemente Ernährung? |
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| Es bedeutet zurück zur Basis einer natürlichen Ernährung, wobei wir die einheimischen Produkte für uns nutzen. Zurück zu dem, was unsere Mütter noch wussten und was für unseren Körper und unsere Seele gut ist. Wir lernen wieder auf unseren Körper, auf unseren Bauch, der unsere innere Mitte (Milz und Magen) symbolisiert, zu hören. Dabei steht der Genuss und die Bekömmlichkeit unserer Ernährung im Vordergrund, also nicht der Verzicht, sondern eine umfassende und reichhaltige Ernährung. |
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Wenn wir saisongerecht einkaufen und daraus ein bekömmliches Gericht kochen, unterstützen wir unseren gesamten Organismus, die Nahrung gut zu verwerten. Auf diesem Weg wird unser Körper
und unsere Organe optimal versorgt und lässt unseren Geschmackssinn regelrechte Freudesprünge vollführen. Schon allein das voll ausgereifte Gemüse und die Früchte, welche der jeweiligen Saison entsprechen, sind prall gefüllt von Aromen, süssen Säften, Vitalstoffen und stärken unsere Lebenskraft. Dies ist die Grundlage für unsere Gesundheit.
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| Unser belasteter Organismus |
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| Durch importierte Gemüse und Früchte aus fernen Ländern, sowie tiefgefrorene, denaturierte Nahrungsmittel und Mikrowellenkost, machen wir unserem Stoffwechsel sehr zu schaffen. |
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Dazu kommt, dass in vielen Fertigprodukten wie z.B. Suppen, Sauce und anderen Nahrungsmitteln sehr viele künstliche Aroma- und Süssstoffe sowie diverse Geschmacksverstärker zu finden sind. All
dies hemmt unseren Stoffwechsel so stark, dass er seine Arbeit – unseren Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen – nicht mehr ausreichend bewältigen kann. |
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| Welche Folgen hat diese Belastung? |
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Die Schwächung unseres Stoffwechsels stellt eine immens grosse Belastung für die Verdauungsorgane dar. Dies macht sich oft durch Müdigkeit (besonders nach dem Essen), durch Völlegefühl und Blähungen, aber auch durch Übergewicht bemerkbar. Mental
erleben wir Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und einen allgemeinen Mangel an Vitalität. |
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| Was resultiert aus dieser Ernährung? |
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Durch die ganzheitliche Ernährung mit den Fünf Elementen und deren Geschmacksrichtungen werden alle unsere Organe gleichermassen versorgt. Sie gibt uns ausreichend Energie und spendet ein wohliges Bauchgefühl nach dem Essen. Aus diesem Grund werden wir fähig, unsere tägliche
Arbeit im Beruf oder in der Schule mit Leichtigkeit zu bewerkstelligen. Geschützt durch die Kraft und die Gesundheit sind wir widerstandsfähiger gegen Erkältungen, Grippen und Verdauungsprobleme. So können wir auch besser mit Stress und Hektik umgehen.
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| Frische und saisongerechte Nahrung bekömmlich machen |
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Durch die richtige Zubereitung der Nahrungsmittel helfen wir unserem Organismus die Nahrung gut zu verwerten. So können die Nahrungsmittel vollständig verwertet werden und unser Körper und
unsere Organe werden mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Nahrung, die für unsere Verdauung bekömmlich und leicht zu verarbeiten ist, ist eine Grundlage für unsere Gesundheit. |
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| die Fünf Elemente |
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| Die Fünf Elemente haben jeweils eine Bezeichnung und eine zugeordnete Geschmacksrichtung: |
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| Holz - sauer |
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| Feuer- bitter |
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| Erde- süss |
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| Metall- scharf |
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| Wasser- salzig |
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| Qi - was ist das? |
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| Durch den Duft, das Aroma des Essens geben wir unserem Körper, dem Magen die Information, dass etwas zum verdauen (transformieren) kommt. Der Magen fängt an Verdauungssäfte bereit zu stellen um die zugeführte Nahrung zu wandeln. Der Magen transformiert den Nahrungsbrei und kann durch die Umwandlung im Körper Energie (Qi) und Körpersäfte (wie z.B. Blut) bilden. |
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Diese gewonnene Energie und das Blut werden nun weiter in den gesamten Organismus und zu allen Organen transportiert und versorgt damit unseren gesamten Körper optimal. |
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| Zur Mitte, das dem Element Erde (Milz/ Magen) zugeordnet wird, nach aussen das Element Feuer (Herz/ Dünndarm), nach unten dem Element Wasser (Nieren/ Blasen), nach innen dem Element Holz (Leber/ Gallenblase) und nach oben dem Element Metall (Lungen/ Dickdarm). |
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| Ying und Yang |
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Die beiden Pole, die das Ying+Yang Symbol darstellen, beinhalten Tag/Nacht, Hell/Dunkel. Es ist ein ständiges Zu- und Abnehmen, es ist ein fliessender Kreislauf. Doch jeder Pol trägt einTeil des anderen in sich. Der menschliche Stoffwechsel ist ein enges Zusammenspiel von Ying+ Yang - einer ständige Umwandlung. |
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| Z.B. wenn wir müde sind, ruhen wir uns aus und tanken so neue Energie. Und wenn wir hungrig sind, essen wir etwas, damit wir gesättigt werden und neue Energie gewinnen können. |
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| Nahrungsmittel nach Jahreszeit |
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| Das Essen im Sommer sollte so gewählt werden, damit unser Körper durch leicht abkühlende Nahrungsmittel den Verlust von Körperflüssigkeiten durch das Schwitzen wieder auffüllen kann. Da eignet sich z.B. ein Dinkelgriess mit Kompotte. Die aus der Vielzahl der Früchte und Beeren gekocht werden können und so eine grosse Abwechslung in der Geschmacksrichtung geben. |
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| Im Herbst ist die Zeit da, in der wir langsam zu den erwärmenden Nahrungsmitteln übergehen sollten. Denn die Tage werden kühler und unser Körper braucht eher Wärmung als Kühlung. Dazu bieten Getreide mit Gemüse die im Herbst erntereif sind gute Möglichkeiten z.B. Kabis, Kürbis, Randen. |
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| Um dem Körper im Winter die nötige Wärme zu geben ist es wichtig, dass man im Winter die erwärmenden Nahrungsmittel isst, dies sind z. B. Lauch, Rosenkohl, Rotkohl, usw. Denn dies ist die Zeit in der wir unserem Körper nicht Wärme entziehen sollten, sondern ihm Wärme spenden durch erwärmende Gemüsesuppen oder lang gekochte Eintöpfe. |
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| Im Frühling wenn alles Draussen in der Natur spriesst und wächst, soll die Nahrung frisch, grün, leicht pikant, saftig und voller Geschmack sein. So hilft uns die frische Energie z.B. aus Kräutern, in der Nahrung den Übergang vom Winter (Ruhe, Trägheit) in den Frühling (Aktivität, Bewegung) so optimal als möglich zu bewerkstelligen. So können wir den Frühling ohne die bekannte Frühlingsmüdigkeit geniessen. |
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| Ernährung nach Tageszeit |
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FRÜHSTÜCK „Frühstücke wie ein KAISER…“ |
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| Unser Magen hat seine höchste Energie zwischen 7 und 9 Uhr früh. Alles was in dieser Zeit gegessen wird, kann besonders gut verwertet werden und ist sozusagen der Vorrat an Energie für den ganzen Tag. |
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MITTAG „… iss mittags wie ein KÖNIG…“ |
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| Die ideale Zeit für das Mittagessen wäre ab 13 Uhr - am besten sind dann gemiensame Mahlzeiten, bei denen man sich sich mit netten Menschen zusammensetzt, dabei Nahrung aufnimmt und sich angeregt plaudert. |
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| ABEND „… iss abends wie ein BETTLER…“ |
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| am Abend möchte sich unser Organismus auf Ruhe einstellen. Heftige Aktivitäten und ausgiebige Mahlzeiten widersprechen dem natürlichen Ablauf der Energien. Ab 19 Uhr begibt sich der Magen in seine energetisch schwächste Zeit, das Abendessen sollte daher um ca. 18 Uhr sein. |
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| Noch Fragen? |
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| Haben sie noch Fragen? Sie können mich gerne kontaktieren. Falls Sie sich für eine Beratung entschliessen, können wir gerne einen Termin vereinbaren. |
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| Telefon: 041 740 30 57 oder online per Kontaktformular |
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